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Beinlängendifferenz
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Beinlängendifferenz - Erfolge mit der
bipolaren Magnettherapie
(Zeitschrift Naturheilpraxis, 10/2008)

Einleitung

In dem Artikel „Beinlängendifferenz- von der Erkrankung zum wertvollen therapeutischen Instrument“3 wurde die „Bipolare Magnettherapie“4 des mexikanischen Arztes Dr. Isaac Goiz vorgestellt. Mit dieser Therapie ist es möglich, manuell über das Anlegen von zwei Magneten jede funktionale Beinlängendifferenz auszugleichen. Dies geschieht sekundenschnell und ist dauerhaft. Eine weitere Erkenntnis ist, dass fast jede Beinlängendifferenz mit einem Schock, einem Trauma einem Angsterlebnis oder mit einem aus dem Gleichgewicht geratenen energetischen Zustand verbunden ist. Durch eine Beseitigung der Beinlängendifferenz über Magnete kombiniert mit psychotherapeutischen Methoden zur Auflösung des seelischen Konflikts gelingt es, die Patienten von körperlichen und seelischen Schmerzen zu befreien. Sie haben wieder die Möglichkeit, körperlich ins Gleichgewicht zu kommen und seelisch kraftvoll, positiv und optimistisch weiter zu wachsen.

Erfolge bei  Beinlängendifferenz
Bild Nr. 1: Magnete werden paarweise bipolar am Körper angelegt

Es ist immer wieder erstaunlich, wie einfach eine Beinlängendifferenz (im folgenden abgekürzt mit BLD) durch Magnete ausgeglichen werden kann. Voraussetzung dafür ist natürlich, die vier möglichen Ausgleichsorgane zu kennen, die Dr. Goiz und seine ehemalige Mitarbeiterin Dr. Gisela Rödl-Linder für dieses Symptom gefunden haben. Mit Hilfe dieser Punkte gelingt der Ausgleich der BLD immer wieder. Alle Patienten mit einer BLD haben dieses sichtbare, sekundenschnelle Ausgleichsphänomen eindeutig erlebt.

Beinlängendifferenz in der Behandlung
Bilder 2 und 3: Beinlängendifferenz vor und nach Magnetbehandlung

Untersuchung Mai 2008
Dies hat mich dazu veranlasst, eine anonyme schriftliche Befragung durchzuführen. Sie umfasst 51 Patienten mit BLD, die einen Fragebogen mit 27 Fragen beantwortet haben. Die wichtigsten Ergebnisse möchte ich hier darstellen. Der Fragebogen enthält zunächst Fragen zu körperlichen, anschließend zu seelischen Aspekten. Am Ende wurde nach der Gesamteinschätzung gefragt.

Zu körperlichen Aspekten Vorwissen der Patienten
Auf die Frage, ob den Patienten ihre BLD bekannt war, antworteten 34 Patienten mit Ja. Sie hatten die Diagnose in 21 Fällen vom Arzt (Orthopäde) und in 4 Fällen vom Heilpraktiker oder Krankengymnast erhalten. Von 34 Patienten konnten lediglich 6 Auskünfte über die Ursache ihrer BLD geben, 18 Patienten hatten keinerlei Informationen vom Arzt erhalten. 17 Patienten war ihre BLD noch gar nicht aufgefallen.

Schmerzen
Die 34 Patienten mit bekannter BLD litten in 15 Fällen unter ständigen, in 3 Fällen zeitweise unter Schmerzen. Die Schmerzlokalisation reichte je nach Patient vom ganzen Körper über Knie, Becken, Hüfte bis zu Schultern und Hals. Bei 24 der 34 Patienten war die Beinlängendifferenz chronisch (länger als 1 Jahr), bei 24 sogar seit 10 bis mehr als 20 Jahren. Nach der Behandlung konnten 11 der 15 Patienten mit Schmerzen eine deutliche Besserung verspüren.

Orthopädische Einlagen
Die Frage „Haben Sie früher orthopädische Schuhe oder Einlagen getragen?", beantworteten 16 Patienten mit Ja und 3 Patienten mit zeitweise. Seit der Behandlung tragen 12 Patienten keine Einlagen mehr, 4 tragen weiterhin welche, 2 noch zeitweise.

Körperliche Veränderung
Auf die Frage nach körperlichen Veränderungen durch die Magnettherapie antworten 26 Patienten mit Ja. Sie gaben u.a. an: Keine Schmerzen mehr, weniger Schmerzen, bessere Beweglichkeit, Ende der Entzündung, mehr Ausgeglichenheit, größeres allgemeines Wohlbefinden, bessere Haltung, vitaleres Lebensgefühl und nachlassender Juckreiz. Insgesamt gaben 28 Patienten der Befragung an, dass ihnen die Behandlung mit der bipolaren Magnettherapie beim Ausgleich der Beinlängendifferenz geholfen hat.

Bild 4: Zwei Magnete mit Magnetfeldsensor
zur Bestimmung der Polarität





Zu seelischen Aspekten

Seelisches Trauma und Beinlängendifferenz
Fast jede Beinlängendifferenz ist mit einem in der jeweiligen Biographie des Patienten bedeutsamen „Ungelösten seelischen Konflikt“ (USK) verknüpft, der eine Störung des körperlichen und seelischen Gleichgewichts zur Folge hat. Diesen Konflikt habe ich nach Beseitigung der BLD durch Magnete bei 37 der 51 befragten Patienten kinesiologisch ausgetestet2, ins Bewusstsein des Patienten zurückgeholt und anschließend mit den Patienten zusammen durch eine positive Affirmation, einen lebensbejahenden Glaubenssatz, aufgelöst. Eine Besserung ihres seelischen Konflikts gaben 21 der 37 Patienten an.

Allgemeine Einschätzung
Die Frage „Können Sie sich vorstellen, dass eine Beinlängendifferenz nicht in erster Linie eine orthopädische, sondern eine seelische Ursache hat?“ beantworteten 39 Patienten mit Ja. 44 von 51 Patienten halten die Behandlung einer Beinlängendifferenz für einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit und 41 Patienten glauben, dass eine ausgeglichene Beinlänge und seelisches Gleichgewicht miteinander verknüpft sind. Die abschließende Frage: „Würden Sie die Magnettherapie weiterempfehlen, um eine Beinlängendifferenz auszugleichen?“ beantworteten 44 Patienten mit Ja, 1 Patient mit Nein und 6 enthielten sich der Meinung.

Fragen zur Beinlängendifferenz

Auswertung und Wirkung
Die dargestellte Methode ist effektivl und erfolgreich: 28 von 51 Patienten hat die Magnettherapie beim Ausgleich ihrer BLD, und 21 von 37 Patienten hat der kombinierte Ansatz von Magnettherapie und Bewusstseinsarbeit beim Abbau von seelischen Konflikten geholfen. Die Therapie hat eine befreiende Wirkung auf die Patienten. Sie erfahren die Kraft der Magnete, welche die BLD behebt, und erleben, wie sie mit therapeutischer Hilfe sanft und stimmig an ein altes, bisher ungelöstes zentrales Lebensthema herangeführt werden. Die damit verbundene Lösung einer seelischen Blockade stimmt die Patienten positiv. Diese Art von Erlebnis wird sehr schön im chinesischen Weisheitsbuch I Ging beschrieben, in dem von der „begeisternden Wirkung des unsichtbaren Klangs“ von Musik folgendes gesagt wird:
Es löst sich eine lange Spannung, Erleichterung und Freude greifen Platz. (...)Die Musik besitzt die Macht, die Spannung im Herzen, der dunklen Gefühle Gewalt zu lösen. Die Begeisterung des Herzens äußert sich unwillkürlich. (...) (Es geht darum) die Gefühle der Menschen (zu) reinigen1

Was wirkt ist wahr!
In der Schulmedizin gilt die BLD als Versagen mechanischer Art, wird als unvermeidbares Übel angesehen. Bei seelischer Erschütterung neigen wir jedoch dazu, unseren Halt zu verlieren. Die körperliche Symmetrie gerät durch eine seelische Verletzung aus dem Gleichgewicht, und den Patienten wird das Leben schwer. Etwas scheint nicht zu stimmen, und sie entwickeln möglicherweise körperliche Schmerzen. Ohne Hilfe leben sie von nun an weiter mit diesen Schmerzen und einem Gefühl der Disharmonie. Orthopädische Einlagen ändern an diesem Sachverhalt nichts, denn auch Patienten mit diesen Einlagen haben weiterhin Schmerzen. Sie verlangen zunehmend ein „gründliche“ Erklärung für ihre „Schieflage“.

Eine weitere Implikation hat die dargestellte Therapie: Der kostenträchtige Diagnoseapparat der Schulmedizin für das Krankheitsbild Beinlängendifferenz ist kritisch zu hinterfragen, vorausgesetzt natürlich, dass eine umfassende Anamnese nicht den Verdacht auf eine schwere Grunderkrankung nährt.

Das Symptom Beinlängendifferenz als Parameter für unser körperliches und seelisches Ungleichgewicht verdient wesentlich mehr Beachtung als bisher. Der dargestellte Therapieansatz wird dem Bedürfnis der Patienten nach einer individuellen Behandlung gerecht. Durch den Einsatz heilender Magnete kombiniert mit Psychotherapie erhalten sie ihre Stabilität zurück, erfahren, wie körperliche, geistige und seelische Prozessen wechselseitig ineinander greifen und erleben stimmig eine ganzheitlich wirkende Therapie.

Andreas Wörmann
Die „bipolare Magnettherapie nach Dr. Goiz“ liefert Diagnose und Therapie für die Ausleitung von Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten, für körperliche Dysfunktionen und für die Auflösung emotionaler Themen. Energetisch geschwächte Organe des Patienten werden ausgetestet und dann bipolar, d.h. mit Nord- und Südpol zweier Magneten an zwei verschiedenen Stellen wieder aufgeladen. Die heilende Wirkung der Magnete resultiert aus ihrer Fähigkeit, den pathologischen pH-Wert der geschwächten Organe wieder zu neutralisieren. Die Magnete erreichen mit ihrer Energie die Zellen des Körpers und bewirken eine physikalisch-chemische Antwort. Indikator für Energieschwäche einzelner Organe bei der Bipolaren Magnettherapie ist eine Beinlängendifferenz. Sie ist anzusehen als eine Art von „intelligenter positiver Muskelantwort“, als Phänomen in der Kinesiologie bekannt, indem es die Schwäche quasi weitermeldet und den Körper zu einer „Beinverkürzung“ veranlasst. Weitere Informationen unter www.biomag.de Das Phänomen Beinverkürzung als Magnetenergiemangel hat zum ersten Mal der NASA- Forscher Dr. Richard Broeringmeyer bei Kosmonauten, die sich außerhalb des Erdmagnetfeldes aufgehalten hatten, beobachtet. Er behandelte die Beinverkürzung mit einem einzelnen Magneten, der den Kosmonauten die mangelnde Energie zurückgab.
Dr. Isaac Goiz, Arzt aus Mexiko, entwickelte diese Therapie weiter und setzte zwei miteinander korrespondierende Magnete ein, die einen Ausgleich der BLD bewirkten. Aus dieser Grundidee entwickelte sich die bipolare Magnettherapie mit zur Zeit 180 bekannten Magnetpaaren die an unterschiedlichen Körperorganen für unterschiedliche Pathologien stehen.



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