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Beinlängendifferenz / Therapieberichte Es folgen 10 kurze Berichte von Patienten, die mit einer Beinlängendifferenz in die Praxis kamen. Es wurde ausgetestet, wann die Beinlängendifferenz begonnen hatte und ob ein seelisches Trauma damit verbunden war. Wenn ja, wurde das Trauma verbal thematisiert oder es wurde nach einem "ungelösten seelischen Konflikt“ *10 gesucht, der sich in einer Blockade eines Meridians niederschlug.
 
  • Patientin, 60 Jahre, Beinlängendifferenz seit 1986. In dem Jahr war ihre Mutter gestorben, zu der sie eine sehr starke Bindung gehabt hatte.
  • Patientin, 48 Jahre , mit chronischer Durchfallproblematik und Beinlängendifferenz. Hintergrund: ungelöste Familienkonflikte verbunden mit dem Begriff „Mangel an Kontakt“ auf dem Dünndarmmeridian.
  • Patientin., 69 Jahre, Beckenschiefstand seit ihrem 16. Lebensjahr. Auslöser: ein traumatisches Ereignis bei einer Minenexplosion.
  • Patient, 56 Jahre, Italiener, mit Gleichgewichtsstörungen und Beinlängendifferenz. Hintergrund: akuter Konflikt „keine Selbstliebe“ auf dem Herzmeridian nach Erhalt der Nachricht, dass sein Vater im Heimatland schwer erkrankt war.
  • Patientin, 45 Jahre, Beinlängendifferenz seit 1998, als ihr Lebenspartner tödlich verunglückte.
  • Patient, 20 Jahre, mit chronischen Kopfschmerzen und Beinlängendifferenz seit 2001, als er die Schule wechselte und außerdem einen Beinbruch erlitt.
  • Patientin, 77 Jahre alt, mit chronischen Schmerzen im HWS- und LWS- Bereich und Beinlängendifferenz. Beinlängendifferenz seit dem 50. Lebensjahr, Konflikt „Enttäuschung“ auf dem Nierenmeridian. Die Patientin berichtete von zwei tief greifenden Enttäuschungen in ihrem 50. Lebensjahr mit ihrem damals schwer erkrankten Ehemann und erinnerte sich, dass danach die Rückenschmerzen begonnen hatten.
  • Patientin, 52 Jahre alt, 2005 wurde ein Myom diagnostiziert. Sie hatte eine Beinlängendifferenz seit 2004, Konflikt „mangelnde Anerkennung“ verbunden mit einer partnerschaftlichen Auseinandersetzung und einer beruflichen Umorientierung. Der Konflikt „mangelnde Anerkennung“ taucht noch einmal im 13. Lebensjahr auf als Thema eines gesamten Familienmusters..
  • Patientin 36 J. , Beinlängendifferenz seit 2 Jahren. Die Beinlängendifferenz konnte zurück verfolgt werden bis zum Zeitpunkt, als die Patientin sich vornahm, ihr bisheriges Leben entscheidend zu verändern. Da ihr der Weg noch nicht deutlich war, begann sie Stress zu entwickeln.
  • Patient, 48 Jahre, russische Nationalität, Beinlängendifferenz seit 37. Lebensjahr: Konflikt: „Gelähmter Wille“, Scheidung von 1. Ehefrau und gescheiterte Ausreise nach Deutschland.
 
*10 Gemäß Testbogen der Kinesiologie von Dr. Klinghardt


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