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Beinlängendifferenz
Beinlängendifferenz Erkrankung oder Hilfe Erfolgsbericht
Beinlängendifferenz
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Beinlängendifferenz als Testmethode Die „Bipolare Magnettherapie“ besteht darin, Energieblockaden beim Patienten aufzuspüren und zu beseitigen, welche eine beginnende oder eine bereits manifeste Erkrankung mit Symptomen signalisieren. Entsprechend der Sichtweise einer „energetisch ausgerichteten Medizin“ wie sie aus der Traditionell Chinesischen Medizin, der Spagyrik, der Homöopathie oder der Magnettherapie bekannt ist, kommt eine Erkrankung erst dann zum Ausbruch, wenn vorher die Energie, die Lebenskraft, oder das Qi gestört wurde, was sich häufig in einem unbestimmten Krankheitsgefühl äußert. Der Nachweis dieser Energieblockade wird bei der „Bipolaren Magnettherapie“ grundsätzlich über die Austestung an den Füßen geführt.

Bei dieser manuell- physikalischen Methode begibt sich der Therapeut auf die Suche nach Störfeldern im Patienten, indem er sukzessive von Kopf bis Fuß einen Magneten einer Mindeststärke von 1000 Gauss *5 am Körper des Patienten anlegt. Das Phänomen , das sich zeigt ist sehr erstaunlich: Stößt der Magnet auf ein energetisch geschwächtes Organ, verschiebt sich urplötzlich die Länge eines Beines. Ein Bein wird also kurzfristig „länger“ (oder auch „kürzer). Entfernt man den Magneten wieder, verschwindet auch die Beinlängendifferenz. Das Phänomen wird also eindeutig durch den Magneten hervorgerufen. Die Beseitigung der energetischen Störung erfolgt durch Anlegen eines zweiten Magneten mit umgekehrter Polarität an einer korrespondierenden Stelle des Körpers. Diese muss genau bekannt sein, da erst der zweite Magnet an der richtigen Stelle eine „heilende Resonanz“ über ein kurzfristig aufgebautes Magnetfeld bewirkt, *6 mit der auch die Beinverschiebung wieder ausgeglichen wird.

*5 Der Praxiswert von 1000 Gauss ist die Mindeststärke, um mit Magneten bleibende medizinische Verbesserungen herbeizuführen. In der BMP wird mit Magneten zwischen 3000 und 10 000 Gauss gearbeitet
*6 Vergleichbar ist dieses Resonanzphänomen mit zwei Gesprächspartnern , die miteinander telefonieren. Erst wenn die richtige Nummer gewählt wurde, kann das Gespräch stattfinden.

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